Tax & Regulatory

Gründe und Fallstricke bei der Errichtung eines Family Office

Warum Unternehmerfamilien ein Family Office aufbauen – und warum manche es besser lassen sollten.

Editorial Team8 Min. Lesezeit
Close-up of a hand signing documents with a pen, symbolizing an important business contract.
Photo: Kampus Production / Pexels

Kernaussagen

  • Die jährlichen Gesamtbetriebskosten eines Single-Family-Office liegen typischerweise zwischen 50 und 100 Basispunkten des verwalteten Vermögens – eine wirtschaftlich tragfähige Struktur entsteht in der Regel erst ab rund 150 bis 200 Mio. CHF investierbarem Vermögen.
  • Nicht die Vermögensverwaltung, sondern die Governance-Architektur ist der entscheidende Grund, weshalb gut geführte Family Offices über Generationen hinweg ad-hoc-Vermögensarrangements übertreffen.
  • Nachfolgeplanung, konsolidiertes Steuerreporting und die Koordination von FATCA/CRS-Meldepflichten sind drei konkrete, quantifizierbare Vorteile, die die Fixkostenbasis für geeignete Familien rechtfertigen.
  • Die häufigste Fehlerquelle ist das sogenannte 'Governance Debt': Familien errichten operative Strukturen, ohne zuvor eine Familienverfassung, einen Investment Policy Statement oder ein Interessenkonflikt-Rahmenwerk ausgearbeitet zu haben.
  • Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte ist strukturell anspruchsvoll: Ein erfahrener CFO oder CIO mit relevantem Family-Office-Hintergrund erzielt in Zürich, Frankfurt oder Wien ein Gesamtpaket von 300.000 bis 600.000 CHF bzw. EUR – und Fluktuation ist teuer.
  • Multi-Family-Office-Strukturen bieten 60 bis 80 Prozent der Vorteile eines Single-Family-Office zu rund 20 bis 30 Prozent der Kosten und sind damit die rationale Standardlösung für Familien unterhalb der 200-Mio.-Schwelle.
  • BEPS Pillar Two und erweiterte CRS-Meldepflichten erhöhen die Compliance-Mindestanforderungen – Familien mit grenzüberschreitenden Strukturen tragen unabhängig vom gewählten Modell steigende Grundkosten.

Die Anatomie einer Family-Office-Entscheidung

Jedes Jahr überschreiten weltweit mehrere Hundert Unternehmerfamilien jene informelle Schwelle, ab der Vermögensberater eine dedizierte Family-Office-Struktur empfehlen. Die Entscheidung fällt selten aus einem einzigen Motiv heraus. Häufiger entsteht sie aus einem Zusammenspiel von Frustrationen: fragmentiertes Reporting über acht Depotbanken hinweg, ein Liquiditätsereignis, das das Fehlen einer koordinierten Steuerstrategie offengelegt hat, oder eine Generationenübertragung, bei der das Fehlen einer gemeinsamen Anlagephilosophie schmerzhaft deutlich wurde. Gemäss dem UBS Global Family Office Report 2023 verwaltet das mediane Single-Family-Office 1,7 Mrd. USD – operative Family Offices existieren jedoch auch deutlich darunter. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob ein Family Office grundsätzlich nützlich oder prestigeträchtig ist. Sie lautet: Rechtfertigen die konkreten Vorteile die konkreten Kosten für diese spezifische Familie – und ist die Familie operativ wie kulturell bereit, ein in der Sache reguliertes Finanzdienstleistungsunternehmen zu führen?

Legitime Gründe für die Errichtung eines Family Office

Governance über Generationen

Das dauerhafteste Argument für ein Family Office ist nicht die Anlagerendite – es ist die Governance-Architektur. Familien, die ihren Wohlstand über drei oder mehr Generationen erhalten und ausgebaut haben, teilen eine charakteristische Gemeinsamkeit: Sie haben das Management familiärer Beziehungen vom Management familiären Vermögens getrennt. Ein Family Office schafft das institutionelle Gerüst, um dies systematisch umzusetzen. Es bietet einen Rahmen für ein Family Investment Committee, einen Mechanismus zur Heranführung der dritten und vierten Generation an Finanzentscheidungen sowie eine Struktur zur Durchsetzung eines Investment Policy Statement innerhalb einer mitunter heterogenen und gelegentlich uneinigen Begünstigtengruppe. Der Einsatz formaler Governance-Strukturen durch die Rockefeller-Familie ab dem frühen zwanzigsten Jahrhundert ist das meistzitierte Beispiel – doch dasselbe Muster findet sich bei niederländischen, singapurischen und arabischen Unternehmerdynastien gleichermassen. Ohne formale Struktur bleibt Governance informell, persönlichkeitsabhängig und fragil: Sie überlebt die Gründergeneration, überdauert sie aber selten.

Steuereffizienz ab einer relevanten Vermögensgrösse

Ab einer hinreichenden Vermögensgrösse ist das Steueroptimierungspotenzial eines Family Office messbar und substanziell. Eine konsolidierte Familienstruktur kann Tax-Loss-Harvesting über das Gesamtportfolio hinweg implementieren statt nur innerhalb einzelner Depots, philanthropische Vehikel wie Stiftungen oder Donor-Advised Funds mit Veräusserungsgewinnen koordinieren und die zeitliche Steuerung von Einkommensrealisierungen zwischen Familienmitgliedern in unterschiedlichen Steuerpositionen abstimmen. Familien mit grenzüberschreitenden Strukturen sehen sich besonderer Komplexität gegenüber: FATCA-Meldepflichten bei US-Bezug, der automatische Informationsaustausch nach CRS in über 110 Unterzeichnerstaaten sowie BEPS Pillar Two mit Mindestbesteuerungsregeln für familiengeführte Unternehmensgruppen mit einem Umsatz über 750 Mio. EUR. Ein entsprechend besetztes Family Office – mit mindestens einer qualifizierten Steuerfachkraft und Zugang zu externer Verrechnungspreisexpertise – kann diese Komplexität koordiniert bewältigen, wie es eine Retailprivatbank schlicht nicht kann. McKinsey schätzte in einer Analyse aus dem Jahr 2022, dass Familien mit einem Vermögen von 500 Mio. USD oder mehr durch integriertes Steuerreporting zwischen 80 und 150 Basispunkte jährlich gegenüber fragmentierter externer Verwaltung einsparen – wobei dieser Wert je nach Domizil und Vermögenszusammensetzung erheblich variiert.

Nachfolgeplanung und Erbschaftsarchitektur

Das Family Office ist der natürliche Eigentümer des Nachfolgeplanungsprozesses. Es verwahrt die Dokumentation: Testamente, Treuhandurkunden, Gesellschafterverträge, Letters of Wishes und – soweit vorhanden – die Familienverfassung. Es koordiniert die Berater: Erbrechtsanwälte, Steuerberater, Treuhänder und – wo relevant – regulatorische Berater für Strukturen, die unter die AIFM-Richtlinie in der EU oder vergleichbare Regulierung fallen. Entscheidend ist, dass das Family Office das institutionelle Gedächtnis bewahrt. Stirbt die Gründerin oder der Gründer, stirbt das Family Office nicht mit ihr oder ihm. Der Investment Policy Statement überlebt. Das Vermögensverzeichnis überlebt. Die Treuhänderbeziehungen überleben. Für Familien, deren Vermögen illiquide Anlagen umfasst – operative Unternehmen, Immobilienportfolios, Private-Equity-Co-Investments –, ist diese Kontinuität nicht bloss praktisch. Sie ist der Unterschied zwischen einer geordneten Übertragung und einer erzwungenen Liquidierung.

Konsolidierte Steuerung komplexer Vermögensstrukturen

Familien ab einer bestimmten Grössenordnung halten selten einfache Portfolios. Sie halten Minderheitsbeteiligungen an privaten Unternehmen, direkte Immobilien in mehreren Ländern, Carried Interest in Private-Equity-Fonds, Kunstsammlungen und bisweilen Flugzeuge oder Yachten mit eigenen regulatorischen und versicherungstechnischen Anforderungen. Diese Vermögenswerte über eine Retailprivatbank zu verwalten ist strukturell unzulänglich: Die Systeme der Bank sind für liquide Wertpapiere ausgelegt, nicht für die Nachverfolgung einer Earnout-Klausel bei einem Unternehmensverkauf oder einer latenten Steuerschuld bei einem grenzüberschreitenden Immobilientransfer. Ein Family Office mit dedizierter Reporting-Infrastruktur – ob intern aufgebaut oder an einen Fund-Administrator ausgelagert – kann eine echte konsolidierte Bilanz erstellen, in einer einheitlichen Berichtswährung, in einer Frequenz, die Entscheidungen tatsächlich unterstützt. Das ist kein marginaler Fortschritt. Für Familien mit zehn oder mehr unterschiedlichen Anlageklassen in drei oder mehr Jurisdiktionen ist es die Grundlage funktionierender Vermögensverwaltung.

Das Argument für ein Family Office ist am stärksten nicht dann, wenn eine Familie Vermögen angehäuft hat, sondern wenn die Komplexität dieses Vermögens die institutionelle Kapazität der bestehenden Berater übersteigt.

Die Fallstricke, über die Befürworter selten sprechen

Die Kostenstruktur ist unnachgiebig

Die Wirtschaftlichkeit eines Single-Family-Office fusst auf einer Fixkostenbasis, die bei geringeren Vermögenswerten kaum skaliert. Ein glaubwürdiger Betrieb in Zürich, Genf, Frankfurt, Wien oder London erfordert mindestens: einen CEO oder Family Office Director, einen CFO oder Controller, einen Steuerexperten, einen Investment-Analysten und administratives Support-Personal. In den wichtigsten Finanzzentren kostet dieses Team allein in der Gesamtvergütung zwischen 1,5 und 3 Mio. CHF bzw. EUR jährlich – bevor Räumlichkeiten, Technologie, Rechtsberatungshonorare, externe Revision und regulatorische Compliance-Kosten hinzukommen. Werden diese Positionen addiert, belaufen sich die jährlichen Gesamtbetriebskosten eines mittelgrossen Single-Family-Office typischerweise auf 3 bis 5 Mio. CHF bzw. EUR. Bei 150 Mio. CHF verwaltetem Vermögen entspricht das 200 bis 330 Basispunkten – ein Kostenniveau, das in jedem institutionellen Anlagekontext als inakzeptabel gelten würde. Der Break-even-Punkt, ab dem ein Family Office gegenüber einem sorgfältig ausgewählten Multi-Family-Office oder einer Privatbank einen Nettomehrwert liefert, wird gemeinhin bei 150 bis 200 Mio. CHF investierbarem Vermögen angegeben – realistischer erscheint die Schwelle bei 250 Mio. CHF oder darüber, wenn der vollständige Opportunitätskostenvon Führungszeit und Governance-Komplexität berücksichtigt wird.

Governance Debt kumuliert im Verborgenen

Die heimtückischste Fehlerquelle bei der Gründung eines Family Office ist das, was Praktiker als Governance Debt bezeichnen: die Anhäufung ungeklärter Governance-Fragen, die bei der Gründung aufgeschoben werden, weil die Familie optimistisch, harmonisch und auf die Begeisterung für die neue Struktur fokussiert ist. Was geschieht, wenn zwei Familienzweige unterschiedliche Risikoappetite für das Anlageportfolio haben? Wer hat die Befugnis, den Family Office CEO einzustellen oder zu entlassen? Wie ist die Liquiditätspolitik für Familienmitglieder, die Ausschüttungen benötigen – und gilt sie für alle Zweige gleichermassen? Welche Interessenkonflikte müssen offengelegt werden, und gegenüber wem? Diese Fragen sind unbequem zu beantworten, wenn die Beziehungen warm sind. Sie werden ernsthaft gefährlich, wenn die Beziehungen sich abkühlen – wie es in den meisten multigenerationalen Familien früher oder später geschieht. Eine Familienverfassung und ein Investment Policy Statement, die vor der Eröffnung des Family Office ausgearbeitet und verabschiedet werden, sind keine bürokratischen Formalitäten. Sie sind das Betriebssystem, ohne das die Hardware früher oder später ausfällt. Familien, die diese Arbeit im ersten Jahr aufschieben, zahlen dafür typischerweise im siebten Jahr mit Anwaltskosten.

Talentgewinnung und -bindung ist strukturell schwierig

Family Offices konkurrieren um Fachkräfte mit Asset Managern, Hedge Funds und Private-Equity-Gesellschaften, die klarere Karrierewege, breitere Peer-Netzwerke und in vielen Fällen attraktivere performancegebundene Vergütung bieten. Ein erfahrener Investmentprofi, der zu einem Family Office wechselt, akzeptiert ein engeres Mandat, ein kleineres Team und die idiosynkratische Dynamik, für eine einzige vermögende Familie tätig zu sein. Im Gegenzug erhält er typischerweise eine überdurchschnittliche Fixvergütung – ein CIO bei einem Single-Family-Office mit 500 Mio. CHF verwaltetem Vermögen erzielt in den führenden Finanzzentren ein Grundgehalt von 350.000 bis 600.000 CHF bzw. EUR –, aber ein eingeschränktes Upside-Potenzial im Vergleich zu Fondsstrukturen. Das Ergebnis ist ein Talentmarkt, der Kandidaten am späteren Karriereende begünstigt, die Stabilität über Upside stellen, oder jüngere Kandidaten, denen die Erfahrung für Führungspositionen anderswo noch fehlt. Familien stellen nicht selten – zuweilen nach kostspieligen Fehlbesetzungen – fest, dass die Führung eines Family Office ein sehr spezifisches Kompetenzprofil erfordert: Anlageexpertise, Einfühlungsvermögen in Familiendynamiken, regulatorisches Wissen und die politische Klugheit, mehrere Principals mit unterschiedlichen Interessen zu managen. Diese Kombination ist ausgesprochen selten, und die Kosten der Fluktuation – in institutionellem Wissen, Familienvertrauen und Suchgebühren – sind hoch.

Regulatorische Exposition wächst, nicht schrumpft

Viele Familien errichten ein Family Office in der Annahme, unterhalb der regulatorischen Meldeschwellen zu operieren. In bestimmten Jurisdiktionen und bei bestimmten Grössenordnungen trifft das noch teilweise zu. In der Schweiz etwa sind Single-Family-Offices, die ausschliesslich familieneigenes Vermögen verwalten, grundsätzlich nicht bewilligungspflichtig nach dem Finanzinstitutsgesetz (FINIG); in Deutschland gelten ähnliche Ausnahmen für sogenannte Family Offices ohne externe Kundenmandate unter Aufsicht der BaFin. Doch der Regulierungsperimeter verengt sich. Europäische Family Offices, die alternative Anlagen von mehr als 100 Mio. EUR verwalten, unterliegen den Registrierungspflichten der AIFM-Richtlinie. CRS und FATCA begründen Meldepflichten, die unabhängig von der gewählten Struktur bestehen. BEPS Pillar Two, in der Europäischen Union seit 2024 durch die Richtlinie 2022/2523 des Rates operativ, betrifft jede familiengeführte Unternehmensgruppe oberhalb der Umsatzschwelle. Familien, die ein Family Office errichten, um ihre regulatorische Exposition zu vereinfachen, stellen häufig innerhalb von zwei Jahren fest, dass sie einer bereits bestehenden Meldepflichtstruktur eine neue regulierte Einheit hinzugefügt haben, ohne die zugrundeliegende Komplexität wesentlich zu reduzieren.

Das Multi-Family-Office als rationale Alternative

Für Familien unterhalb der 200-Mio.-Schwelle – und für manche auch deutlich darüber – liefert ein sorgfältig ausgewähltes Multi-Family-Office 60 bis 80 Prozent der strukturellen Vorteile eines Single-Family-Office zu rund 20 bis 30 Prozent der Kosten. Die geteilte Kostenbasis deckt Investment-Research, Steuer-Compliance, regulatorisches Reporting und konsolidiertes Rechnungswesen ab, die andernfalls ein vollständiges internes Team erfordern würden. Die Governance-Vorteile sind begrenzter: Ein Multi-Family-Office kann die massgeschneiderte Verfassungsarbeit einer dedizierten Familienstruktur nicht replizieren, und die Individualisierung von Anlagestrategien stösst an praktische Grenzen, wenn mehrere Klientenfamilien auf einer gemeinsamen Basisstrategie aufbauen. Doch für Familien, deren primäres Bedürfnis konsolidiertes Reporting, kompetente Anlageaufsicht und FATCA/CRS-Compliance ist – und nicht dynastische Governance-Architektur –, ist das Multi-Family-Office häufig die rationalere Struktur. Die Wahl zwischen den Modellen sollte durch eine nüchterne Kosten-Nutzen-Analyse geleitet werden, nicht durch den Wunsch nach dem Status, den ein eigenes Family Office verleiht.

Ein Family Office ist ein Mittel zum Zweck. Der Zweck ist die Bewahrung und geordnete Übertragung des Familienvermögens. Familien, die diesen Unterschied aus den Augen verlieren, bauen Institutionen, die dem Büro dienen – statt der Familie.

Ein Entscheidungsrahmen für die Gründungsfrage

Bevor eine Familie den Schritt zu einem Single-Family-Office wagt, sollte sie fünf Dimensionen ehrlich prüfen. Erstens die Vermögensgrösse: Liegt die investierbare Vermögensbasis über 200 Mio. CHF, und ist davon auszugehen, dass dies über einen vollen Marktzyklus so bleibt? Zweitens die Komplexität: Hält die Familie grenzüberschreitende Vermögenswerte, illiquide Positionen oder operative Unternehmensbeteiligungen, die wirklich eine dedizierte Betreuung erfordern? Drittens die Governance-Reife: Ist die Familie bereit, vor der Eröffnung des Office eine Familienverfassung und einen Investment Policy Statement auszuarbeiten und zu verabschieden? Viertens der Talentmarktzugang: Ist die Familie in einem Finanzzentrum mit einem glaubwürdigen Family-Office-Talentpool ansässig – oder bereit, entsprechend zu vergüten, um solche Talente anzuziehen? Fünftens der Zeithorizont: Ist die Absicht, das Family Office mindestens fünfzehn bis zwanzig Jahre zu betreiben – dem Mindestzeitraum, über den die Fixkostenbasis wirtschaftlich zu rechtfertigen ist? Eine Familie, die alle fünf Fragen mit Ja beantwortet, ist ein glaubwürdiger Kandidat für ein Single-Family-Office. Eine Familie, die zwei oder drei Fragen bejaht, sollte ernsthaft eine Multi-Family-Office-Lösung prüfen oder ein Hybridmodell in Betracht ziehen, das Investment-Management und Steuer-Compliance auslagert, aber eine schlanke interne Governance-Funktion beibehält. Das schlechteste Ergebnis ist nicht das Versäumnis, ein Family Office zu errichten. Das schlechteste Ergebnis ist, eines voreilig zu gründen, Governance Debt aufzubauen und drei Jahre später festzustellen, dass die Struktur zur Quelle von Familienkonflikt statt Familienkohäsion geworden ist.

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